
INTUITIVES ZEICHNEN
• Eine offene Zeichenpraxis im Atelier •
Ein Ort, an dem Erwachsene wieder zeichnen dürfen.
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Viele Erwachsene hören irgendwann auf zu zeichnen. Nicht, weil sie ihre Kreativität verlieren. Sondern weil sie irgendwann anfangen zu glauben, nicht gut genug zu sein.
Vielleicht hat jemand einmal gesagt: “Ich kann nicht zeichnen.”
Vielleicht hast du angefangen, deine Bilder mit denen anderer zu vergleichen.
Oder du dachtest irgendwann, Zeichnen sei nur etwas für Menschen mit Talent.
Mit den Jahren verschwindet nicht die Kreativität. Sondern die Erlaubnis, sie auszuleben.
Dabei haben wir als Kinder ganz selbstverständlich gezeichnet. Aus Freude. Aus Neugier. Ohne Angst vor Bewertung.
Ich glaube nicht, dass Erwachsene verlernt haben zu zeichnen. Ich glaube, sie haben nur vergessen, dass sie es dürfen.
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Was ist intuitives Zeichnen?
Für mich bedeutet intuitives Zeichnen nicht, „einfach drauflos zu malen“.
Es bedeutet, wieder den Mut zu finden, den ersten Strich zu setzen. Zu beobachten, zu entdecken und der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Es geht nicht darum, perfekte Bilder zu schaffen.
Es geht darum, den eigenen Blick wiederzuentdecken.
Zeichnen lernt man dabei ganz nebenbei.
Im Mittelpunkt stehen Neugier, Wahrnehmung und die Freude am Entdecken.
Intuitives Zeichnen ist deshalb keine Technik.
Es ist eine Haltung.

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Was bekommst du?
Es geht um mehr als Zeichnen.
Vielleicht kommst du wegen des Zeichnens. Doch viele Menschen gehen mit etwas ganz anderem nach Hause.
Du nimmst dir endlich wieder Zeit nur für dich.
Für ein paar Stunden muss niemand etwas von dir wollen. Keine Arbeit. Keine To-do-Liste. Keine Erwartungen. Nur du und deine Aufmerksamkeit.
Du entdeckst eine Seite von dir wieder, die lange keinen Platz mehr hatte.
Neugier. Leichtigkeit. Spiel. Kreativität. Nicht weil sie verschwunden war. Sondern weil im Alltag kaum Raum dafür geblieben ist.
Du lernst, dir selbst wieder zu vertrauen.
Viele Teilnehmende beginnen mit dem Gedanken: “Ich kann das bestimmt nicht.” Am Ende halten sie ein Bild in der Hand und denken: “Eigentlich kann ich viel mehr, als ich geglaubt habe.” Dieses Gefühl bleibt oft nicht nur beim Zeichnen.
Du erlaubst dir wieder, etwas einfach auszuprobieren.
Ohne sofort gut sein zu müssen. Ohne dich ständig zu vergleichen. Ohne Angst, Fehler zu machen. Eine Erfahrung, die weit über das Zeichnen hinausgeht.
Du hörst wieder auf deine eigene Wahrnehmung.
Im Alltag fragen wir oft: “Was wird von mir erwartet?” Beim Zeichnen entsteht langsam eine andere Frage: “Was möchte eigentlich ich?”
Du fühlst dich wieder als schöpferischer Mensch.
Etwas Eigenes entstehen zu sehen verändert den Blick auf sich selbst. Nicht nur: “Ich habe ein Bild gezeichnet.” Sondern: “Ich kann etwas erschaffen.”
Du entdeckst Themen, die dich selbst überraschen.
Im gemeinsamen Gespräch betrachten wir jede Zeichnung mit Neugier. Oft erkennen Teilnehmende erst durch den Austausch, welche Motive, Gedanken oder Gefühle immer wieder auftauchen. Nicht, weil sie danach gesucht haben. Sondern weil ihre Bilder sie darauf aufmerksam machen.
Du gehst leichter nach Hause.
Nicht, weil plötzlich alle Probleme gelöst sind. Sondern weil du dir Zeit genommen hast, wirklich bei dir zu sein. Und manchmal reicht genau das, damit sich etwas verändert.
Du erinnerst dich daran, wer du außerhalb deiner Rollen bist.
Nicht als Mitarbeiter*in. Nicht als Mutter. Nicht als Partner*in. Nicht als jemand, der funktionieren muss. Sondern einfach als Mensch. Als jemand, der neugierig ist. Der gestalten kann. Der fühlen darf.
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Was nimmst du zeichnerisch mit?
Du entdeckst eine Seite von dir wieder, die lange keinen Platz mehr hatte.
Vielleicht hast du als Kind gerne gezeichnet. Vielleicht wurde dir irgendwann gesagt, dass du dafür nicht talentiert bist. Vielleicht hat das Leben einfach keinen Raum mehr dafür gelassen. Hier darfst du ausprobieren, ohne dich rechtfertigen zu müssen.
Du merkst: Ich kann das.
Nicht perfekt. Nicht wie andere. Sondern auf deine eigene Weise. Viele Teilnehmende sind überrascht, wie viel in ihnen steckt, sobald der Druck verschwindet.
Du verlierst die Angst vor dem weißen Blatt.
Du lernst, wie man einen Anfang findet. Wie aus einer ersten Linie Schritt für Schritt ein Bild entstehen kann. Nach dem Workshop fühlt sich Zeichnen nicht mehr wie eine unüberwindbare Hürde an. Sondern wie etwas, das du auch alleine weiterführen kannst.
Du findest Motivation, dranzubleiben.
Manche Menschen zeichnen nicht, weil ihnen Ideen fehlen. Sondern weil sie alleine nie anfangen. Eine feste Zeichenpraxis, inspirierende Themen und eine Gruppe Gleichgesinnter machen es leichter, regelmäßig kreativ zu sein.
Du entdeckst, was dich persönlich bewegt.
Im gemeinsamen Gespräch betrachten wir die entstandenen Zeichnungen nicht danach, ob sie gelungen sind. Wir fragen:
Was erzählt dieses Bild?
Was fällt dir selbst daran auf?
Was sehen andere darin?
Oft entdecken die Teilnehmenden Bedeutungen, die ihnen während des Zeichnens noch gar nicht bewusst waren.
Du gehst mit mehr nach Hause als mit einer Zeichnung.
Du nimmst das Gefühl mit, dass Kreativität keine Begabung ist, sondern etwas, das in dir schon die ganze Zeit vorhanden war.
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Wie läuft ein Abend ab?
Jeder Abend beginnt mit einem kleinen theoretischen Impuls.
Wir sprechen über das Monatsthema, betrachten Beispiele aus Kunst und Natur und sammeln erste Eindrücke.
Anschließend begleite ich dich durch mehrere Zeichenaufgaben.
Jede Aufgabe öffnet eine neue Perspektive und führt dich Schritt für Schritt in den kreativen Prozess.
Es gibt keine Vorgaben, wie dein Bild aussehen soll.
Keine Noten. Kein richtig oder falsch.
Nur Zeit zum Beobachten, Zeichnen und Entdecken.
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Was bedeutet „offene Zeichenpraxis“?
Meine Workshops funktionieren anders als klassische Malkurse.
Es gibt keinen festen Kursbeginn, keinen Unterricht, dem du von Anfang bis Ende folgen musst, und keinen Leistungsdruck.
Jeder Zeichenabend steht für sich. Du kannst jederzeit einsteigen – ganz gleich, ob du zum ersten Mal einen Stift in die Hand nimmst oder schon lange zeichnest.
Jeden Monat widmen wir uns einem neuen Thema. Jeder Abend eröffnet eine neue Perspektive und lädt dazu ein, weiter zu entdecken.
Du kannst einmal kommen. Oder immer wieder.
Mit der Zeit entsteht so ganz natürlich deine eigene Zeichenpraxis – in deinem Tempo und auf deine Weise.
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Monatsthema
Jeden Monat widmen wir uns einem neuen Thema. Die Methode bleibt dieselbe – doch jede Begegnung eröffnet neue Möglichkeiten und neue Bilder.
August – „Die Sprache der Linie“
September – coming soon
Oktober – coming soon
November – coming soon
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Termine
21, 22, 23 August · 18:00 – 21:00
11, 12, 13 September · 18:00 – 21:00
16, 17, 18 Oktober · 18:00 – 21:00
13, 14, 15 November · 18:00 – 21:00
11, 12, 13 Dezember · 18:00 – 21:00
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Preis
50 € pro Person für einen Tag inkl. Material
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Anmeldung
Um einen Platz zu sichern, fülle bitte die Form aus:
Für alle Fragen schreibe mir eine E-Mail an anastasia.kaehm.art@gmail.com
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Ort

Offenes Atelier von Nadiya Pankova
Rehdorferstr. 10, 90431 Nürnberg
Hole dir die Erlaubnis wieder zeichnen zu dürfen!

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Über mich

Zeichnen begleitet mich seit meiner Kindheit.
Heute arbeite ich als Künstlerin und Tätowiererin und habe an der Akademie der Bildenden Künste studiert. In meiner eigenen Arbeit erforsche ich Wahrnehmung, Intuition und die Frage, wie Bilder entstehen.
Mit meinen Workshops möchte ich einen Raum schaffen, den ich selbst oft vermisst habe: einen Ort, an dem es nicht darum geht, etwas perfekt zu können, sondern sich neugierig auf den eigenen kreativen Prozess einzulassen.
Es berührt mich immer wieder zu sehen, wie Menschen nach vielen Jahren wieder zum Stift greifen und überrascht feststellen:
„Ich kann ja doch zeichnen.“
Für mich ist genau das der schönste Moment eines Workshopabends.
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Feedback
Anastasia hat eine inspirierende Art sich intuitiv mit Zeichnen und Gestaltung auseinanderzusetzen. Ihr Ansatz verbindet Körper und Geist in Linien und Flächen, die tief ausdrücken, was in einem vorgeht. Anastasia schafft es diesen Ansatz zu vermitteln, ohne etwas vorzuschreiben, so dass viel Platz für den eigenen spontanen Ausdruck ist und man gleichzeitig sanft durch den Workshop geleitet wird.
– Joe